„Ich muss“ – Formulierungen aus dem Wortschatz streichen!

Um Mental den Dingen des Alltags viel entspannter begegnen zu können, gibt es einen kleinen Trick.

Viele Sätze formulieren wir mit „Ich muss jetzt einkaufen gehen“, „Ich muss in die Arbeit gehen“ oder „Ich muss jetzt in der Arbeit einen Bericht über XY erstellen“.

Dieses „muss“ in unseren Sätzen, weckt einen inneren Druck und das Gefühl fremdbestimmt zu handeln. Natürlich sind wir in der Arbeit fremdbestimmt und bieten Leistung gegen ein monatliches Einkommen an. Doch „müssen“ tun wir trotzdem erstmal gar nichts. Wir haben uns dazu freiwillig entschieden, genau bei diesem Arbeitgeber zu arbeiten.

Würden wir dieses „Müssen“ in unseren Sätzen durch Können, Dürfen oder Wollen ersetzen, dann ändert dies zwar nichts an der Sachlage, aber die Wirkung auf unsere Stimmung ist erstaunlich. Wir fühlen uns dadurch wesentlich freier und motivierter:

„Ich kann jetzt einkaufen gehen“
„Ich will jetzt in die Arbeit gehen“
„Ich möchte den Bericht XY schreiben“

Achtet mal auf eure Gedanken und probiert es aus!

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